11.11.22 CSSL

Die Vertreter der 20 Klubs der Swiss Football League sprachen sich an der Generalversammlung in Bern für den Antrag aus, die Meisterschaft ab der Saison 2023/24 nach schottischem Vorbild auszutragen.

Auszug aus der Mitteilung der SFL:

Im Mai 2022 hatten die Klubs der Swiss Football League (SFL) die Aufstockung der Credit Suisse Super League auf die Saison 2023/24 hin von 10 auf 12 Klubs beschlossen und einem dreistufigen Modus mit Entscheidungsspielen zugestimmt. Nach zahlreichen Diskussionen und eingehenden Analysen kamen die Klubvertreter an der ordentlichen Generalversammlung in Bern auf diesen Entscheid zurück und beschlossen, noch vor der ersten Austragung eine Anpassung vorzunehmen.

Die Klubs folgten dem Antrag des FC Zürich mit 12 zu 8 Stimmen, die Meisterschaft in der höchsten Schweizer Liga ab der Saison 2023/24 nach dem Vorbild der schottischen Liga auszutragen. Somit treffen die 12 Klubs in einer ersten Phase drei Mal gegeneinander an (33 Runden). Danach wird die Tabelle in der Mitte geteilt und die Teams auf den Rängen 1-6 und 7-12 bestreiten in einer zweiten Phase ein weiteres Spiel gegeneinander. Dabei wird im Idealfall der Heimvorteil wieder ausgeglichen.

Nach 38 Runden stehen der Meister (Rang 1), die qualifizierten Klubs für die europäischen Wettbewerbe (abhängig von der Position im UEFA-Ranking), der Teilnehmer der Barrage (Rang 11) gegen den 2. der dieci Challenge League (DCL) und der direkte Absteiger in die zweithöchste Liga fest. An den Modalitäten der Übergangssaison und dem Modus der DCL gibt es keine Änderungen.

zur gesamten Mitteilung

[sfl][sst]




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